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 Betreff des Beitrags: Re: Tagebuch von Mara
BeitragVerfasst: Di Jul 04, 2017 17:36 
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Mega-Klicky
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Während jeder Grashalm auf der Insel umgedreht wird,
schaffen Chris und Mark mit Hilfe von Rick die Kanone auf
die Titan. Selbst wenn sich nichts weiter findet, ein wenig
wurde ja schon geborgen.
Ganz umsonst war die Expedition jedenfalls nicht.

009.JPG



Das Suchen gestaltet sich übrigens nicht ganz einfach. Auf dieser
Insel gibt es viele schwarze Vögel. Black Bird hat sich seinen Namen
wohl von diesen Raben geborgt. Und die attackieren einen Menschen
durchaus, wenn er ihnen zu nahe kommt.

010.JPG



Wir staunen, wie hartnäckig Theo nun ist. Er kriecht in jedes Erdloch
oder tastet dessen Inneres mit einer Hand ab. Aber es nutzt nichts.
Es ist kein weiteres Siegel zu finden.

011.JPG



Keiki allerdings freundet sich mit den Vögeln an. Nun, sie ist
schließlich kein Mensch. Und diese Raben mögen nur uns
Menschen nicht. So ein drolliges Kiki finden sie spannend.
Es dauert nicht lange, bis der erste Rabe laut ein »Ki Ki« krächzen kann.

012.JPG



Tja, es hilft nichts. Wir werden wohl weniger nach Siegeln
als nach Hinweisen suchen müssen. Die Symbole der Felszeichnung
deuten vielleicht den Weg. Aber das machen wir dann morgen.
Jetzt wird erst einmal gerastet.

013.JPG



Aber natürlich drehen sich alle Gespräche um den Schatz und das Rätsel, das zu ihm führt.

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 Betreff des Beitrags: Re: Tagebuch von Mara
BeitragVerfasst: Di Jul 04, 2017 19:28 
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Traumtänzerin
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... na passt bloss auf, dass Ihr da keinen Drachen begegnet... :pfeif

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 Betreff des Beitrags: Re: Tagebuch von Mara
BeitragVerfasst: Mi Jul 05, 2017 16:59 
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Mega-Klicky
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Liebes Tagebuch!

Theo wollte heute unbedingt mit zu den Tauchgängen.
So bleibe ich mit Charly, Marie und Nathalie zurück auf der Insel.
Nathalie ist nach oben geklettert – möglichst weit weg von Bruno.
Marie tröstet sie ein wenig und versucht, ihr die Angst zu nehmen.

014.JPG



Die Jungs haben die Titan da gelassen. Sie durchsuchen ja
nur die nähere Umgebung. Da würde das große Schiff eher
hinderlich sein. Die Kikis wuseln unermüdlich auf der Insel
herum. Wuff rennt lange hinterher, aber irgendwann wird
es ihm zu viel und er sucht sich eine schattige Ecke zum Dösen.

015.JPG



Charly holt Vorräte von der Titan und bereit auf dem Hügel
das Essen vor. Zumindest stellt er alles bereit.
Wir haben genug dabei, um Wochen hier zu verweilen.

016.JPG



Ich beschäftige mich mit Bruno. Er wird mir immer vertrauter
und fangt an, richtig anhänglich zu sein.
Nathalie lässt keinen Blick von ihm.
»Du bist echt ein feiner Kerl«, lobe ich Bruno.
Ich lege ihm sogar die Hand ins Maul.
Nathalie soll nur sehen, dass er nicht wirklich ein Monster ist.

017.JPG



Später studiere ich wieder die Schatzkarte. Wenn man
Schlüssel zum Versteck braucht, müssten die doch
irgendwie verzeichnet sein. Es gibt schon Kringel,
Wellenmuster und anderes.
»Das führt zu nichts«, befürchtet Charly.

018.JPG



»Mara, pass auf die Kikis auf«, ruft Marie von oben. »Nicht,
dass sie beim Spielen mit den Seesternen ins Wasser fallen.«
Die Kikis krabbeln auf allen Vieren bis zum Wasserrand.

019.JPG



Ich schaue aber nur kurz rüber. Meine Gesellschaft sieht nur
Seesterne. Aber ich erkenne, mit wem die Kikis wirklich spielen.
Da bin ich ganz sorglos.
In Gegenwart der Meermenschen kann man sogar unter Wasser atmen.

020.JPG

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 Betreff des Beitrags: Re: Tagebuch von Mara
BeitragVerfasst: Mi Jul 05, 2017 17:02 
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Da bringt mich auf eine Idee.
Ich nehme das Schlauchboot und fahre ein Stück hinaus.
Ich bin sicher, dass ich bald Besuch bekommen werde.

021.JPG



Es dauert wirklich nicht lange, bis sich Elona am Boot hochzieht.
»Was sucht ihr denn?«, fragt sie.
»Immer noch die Schlüssel zum Schatz – diese runden Scheiben«,
antworte ich. »Eine haben wir beim Wrack gefunden. Ich bin sicher,
die anderen sind auch irgendwo in der Nähe.«

022.JPG



Elona schaut sich die Karte an.
»Hier müsst ihr suchen«, sagt sie dann und deutet auf
eine Stelle. »Und hier auch.«
»Dann fehlen also nur noch zwei«, freue ich mich.
»Eine weitere weiß ich, aber die ist gut bewacht«, antwortet
sie langsam. »Wenn ihr alle habt bis auf diese, reden wir darüber.«

023.JPG



Als ich zurück komme, ist Bruno gerade dabei, den Fels zu ersteigen.
Nathalie weint vor Angst. Charly stellt sich tapfer nach vorne.
»Verschwinde, du«, ruft er.

024.JPG



»Komm schon runter, Dicker«, sage ich da und Bruno kommt
sofort zu mir. »Du darfst die Menschen nicht erschrecken, hörst
du? Manche haben eben Angst vor allem, was groß und stark ist.«
Er reibt den Kopf an mir und freut sich, dass zumindest ich diese Angst nicht teile.

025.JPG



Am Abend zeige ich Phil die beiden Stellen auf der Karte,
wo sie suchen sollten.
»Und warum glaubst du, dass das Erfolg verspricht?«, zweifelt er.
»Das hat mir eine Meermaid verraten«, lache ich fröhlich.
»Dir ist alles zuzutrauen«, grinst Phil. »Na gut, suchen wir
hier – ein Ort ist so gut wie der andere.«

026.JPG



Na ja, es fehlen dann immer noch zwei Scheiben, denn ich
denke, wir brauchen für jedes Signalfeuer da oben eine.
Und wenn die letzte wirklich bewacht ist, könnte da noch
ein Problem auf uns zukommen.

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 Betreff des Beitrags: Re: Tagebuch von Mara
BeitragVerfasst: Do Jul 06, 2017 17:12 
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Nathalie hat sich nun endlich beruhigt. Bruno ist unten,
sie oben. Sie sieht, wie er mit den Kikis und Hunden spielt.
Vielleicht ist er doch nicht so gefährlich. Ihre Anspannung
weicht endlich. So langsam erscheinen ihr die Raben gefährlicher,
denn die picken nach ihr, wenn sie in deren Nähe kommt.

027.JPG



»Mara!« Charly ist richtig erschrocken. »Dein Bruno
hat das Siegel geklaut.«
Ich drehe mich sofort um. Tatsächlich hält der die Scheibe
im Maul und rennt Richtung Wasser. Ich natürlich hinterher.
»Aus, Bruno, pfui!« Er hört nicht. »Lass das Ding fallen. Gib es mir.«

028.JPG



Endlich bleibt er wenigstens stehen.
Aber er hält die Scheibe fest, egal, wie heftig ich daran zerre.
»Loslassen, Bruno. Ansonsten gibt es kein Abendbrot.«
Uff, das hat gewirkt. Ich halte die Scheibe in der Hand.
Vorsichtshalber bringe ich sie nach oben, wo sie hoffentlich in Sicherheit ist.

029.JPG



Koko hat eine Schlange entdeckt und will sie unbedingt fangen.
Das ist wohl uralter Instinkt. In ihrer Heimat fangen Kikis oft
Schlangen und verschenken sie dann an andere Kikis.
Allerdings will diese Schlange nicht eingefangen werden.
Und sie ist schnell.

030.JPG



»Ki Kiiii«, ruft Koko um Hilfe.
Die Schlange verschwand hinter einem Felsen. Ich drücke
den ein wenig beiseite. Koko zwängt sich in die kleine Öffnung.
Aber die Schlange zischt an ihm vorbei und sucht ihr Heil in der Flucht.

031.JPG



Koko krabbelt rückwärts aus dem Loch.
»Ki Kiiii«, ruft er triumphierend.
Er hat tatsächlich ein Siegel gefunden und dort heraus geholt.
»Ich bin unglaublich stolz auf dich«, lobe ich den kleinen Kerl.

032.JPG



Ich bringe das Siegel auf den Hügel, wo es bei der anderen
Scheibe auf seinen Einsatz warten soll. Jetzt bleibt nur noch
zu hoffen, dass die Jungs beim Tauchen Erfolg haben werden.

033.JPG

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 Betreff des Beitrags: Re: Tagebuch von Mara
BeitragVerfasst: Do Jul 06, 2017 17:15 
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Gegen Abend kommen sie zurück.
»Mara, das ist unfassbar«, freut sich Phil. »Du hast uns
an genau die richtigen Stellen geführt. Klar, es gab keinen
Schatz dort. Aber schau, was wir haben.«

034.JPG



Theo und Eddy halten je eine Scheibe in der Hand.
Das ist toll. Nun haben wir vier Siegel. Aber vom vierten
wissen die Jungs ja noch gar nichts. Ich erzähle ihnen,
dass Koko dieses hier auf der Insel gefunden hat.

035.JPG



»Das hast bestimmt du gefunden, Mara«, wehrt Theo ab. »So
ein dummes Kiki weiß doch gar nicht, was wir suchen.«
»Unterschätze niemals ein Kiki«, warnt Eddy lachend.
»Die sind intelligenter als mancher Mensch.«
»Das glaube ich erst, wenn ich endlich eines untersuchen darf.«
»Versuch es und du bist tot«, fahre ich ihn an, wohl wissend,
wie gern er als Professor für Gehirnströme da rumschnippelt.

036.JPG



Phil ignoriert Theo.
Er geht zu Koko und streichelt ihm über den Kopf.
»Das hast du prima gemacht«, lobt er. »Du bist
ein kluger, kleiner Kerl.«
»Ki Ki«, freut sich Koko über das Lob, das er sich
ja redlich verdient hat.
Auch die anderen loben ihn. Kaja wird fast eifersüchtig.

037.JPG



Spät am Abend stehe ich auf dem kleinen Landungssteg
und schaue aufs Meer.
»Was ist mit dir?«, fragt Eddy, der langsam näher kommt.
»Ich denke an die letzte Scheibe.«
»Die werden wir auch noch finden«, hofft Eddy.
»Elona sagte, die würde bewacht. Elona kennt du als Meerschaum.«
Ich muss leise lachen. »Jedenfalls werden wir diese Scheibe nicht
kampflos bekommen.«

038.JPG



Auch wenn die Jungs zu einem Kampf notfalls bereits sind, wir
wissen ja noch nicht, wo wir suchen sollen. Ich warte auf Elona.

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 Betreff des Beitrags: Re: Tagebuch von Mara
BeitragVerfasst: Do Jul 06, 2017 18:13 
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Mara zieht in den Kapf nur gut das sie die schlauen Kikis und Bruno dabei hat!
Auf jeden Fall die Spannung steigt.

Gruß
Aquarius


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 Betreff des Beitrags: Re: Tagebuch von Mara
BeitragVerfasst: Fr Jul 07, 2017 17:54 
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Phil möchte weiter die Umgebung abtauchen, auch wenn
er keinen Anhaltspunkt hat, wo man suchen könnte. Die
anderen aber bestehen auf einem Tag Pause, um sich zu
erholen. Sie sind heute alle auf der Insel. Peter und Klara
spielen mit den Hunden und den Kikis.

039.JPG



Rick und Emmy freunden sich erstaunlicherweise mit Bruno
an. Sie finden den großen »Hund« toll, wie sie eigentlich
immer alles und jeden toll finden. Bruno ist verwirrt über
die Zuwendung, doch er genießt sie.

040.JPG



Ich sitze am Landungssteg und warte. Kiki ist bei mir.
»Ki Ki?«
»Elona kommt bestimmt«, antworte ich. »Wenn nicht
heute, dann morgen.«
Also wartet er weiter mit mir.

041.JPG



Als Elona auftaucht, denkt jeder, da sei ein Seestern am Strand.
»Wir haben vier der fünf Siegel«, sage ich zu ihr.
»Black Bird wird das fünfte Siegel nicht freiwillig abgeben«, erwidert sie.
»Der ist doch seit einhundertfünfzig Jahren tot.« Sie lächelt nur.
»Genau das habe ich befürchtet«, seufze ich da.
»Die Geisterpiraten, die uns immer wieder angreifen, kennst
du ja«, bestätigt Elona. »Wir haben sie nie angegriffen. Aber
das müsste jetzt wohl sein.«

042.JPG



»Huch, was ist das denn?«, entfährt es Elona, als Bruno
zum Wasser kommt.
»Er hat Kiko das Leben gerettet und sich dann leider in unsere
Zeit verirrt«, antworte ich. »Er gehört jetzt zu uns.«
»Kann er schwimmen?«
»Keine Ahnung«, muss ich zugeben.

043.JPG



Elona lacht leise und schlägt ein wenig mit ihren Flossen.
Da taucht ein riesiges Seepferd auf. Bruno erschrickt furchtbar
und springt einen Satz zurück, ehe er sich vorsichtig wieder nähert.
»Das ist gut«, freut sich Elona, »er kann uns sehen.«

044.JPG



Bruno kann mehr als das. Das Seepferd geckert fast unhörbar
und er schnaubt zur Antwort. Das klingt fast wie eine Unterhaltung.
Als das Seepferd dann untertaucht, springt Bruno hinterher und
entschwindet unseren Blicken.

045.JPG



Ich bekomme einen Schreck und springe auf.
»Ki Kiiii«, jammert Kiko verzweifelt.
»Alles ist gut«, versichert Elona. »Euer Bruno ist in Sicherheit.
Und er könnte uns eine große Hilfe sein.«
»Also kann er schwimmen«, stelle ich erleichtert fest.

046.JPG

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 Betreff des Beitrags: Re: Tagebuch von Mara
BeitragVerfasst: Fr Jul 07, 2017 17:58 
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Es dauert recht lange, bis Bruno wieder auftaucht und mit
stolz geschwellter Brust an Land steigt. Kiko begrüßt stürmisch
den Freund. Bruno schüttelt das Wasser aus dem Fell.
Der Tauchgang hat ihm sichtlich Spaß gemacht.

047.JPG



»Du willst den Kampf mit uns wagen?«, vergewissert sich
Elona. »Was ist mit deinen Freunden?«
»Da sie euch nicht sehen können, werden sie wohl keine
Hilfe sein«, vermute ich.
»Ki Ki, Ki Ki«, rufen Keiki und Kiki.
»Ja, ihr seid hilfreich«, lächelt Elona. »Dann haltet euch bereit.
Ich hole euch bei Sonnenaufgang ab.«

048.JPG



Mark versucht immer wieder, das Felsentor zu öffnen.
Alles mögliche hat er schon in die Vertiefungen der Zeichnung
dort gesteckt. Er hat keinen Erfolg und er ärgert sich gehörig darüber.

049.JPG



Ich setze mich mit den Freunden zusammen und versuche,
ihnen zu erklären, was nun kommt. Aber natürlich ist das gar
nicht so einfach. Dass der Stab, der beim Schatz ist, dem
Meer gehört, erwähne ich auch.
»Geisterpiraten sind eine Legende«, meint Phil wegwerfend.
»Außerdem kann du nicht weg«, vermutet Chris. »Bruno ist
nun mal eine Gefahr. Es sei denn, wir sperren ihn auf ein Schiff.«
»Bruno ist doch ganz nett«, wirft Rick ein.
»Vergiss es«, murrt Phil. »Wir versuchen, mit den vorhandenen
Siegeln das Tor zu öffnen. Es gibt ja nicht unzählig viele
Kombinationsmöglichkeiten.«

050.JPG



Alle versuchen nun, die Siegel zu legen.
Das Tor aktiviert sich aber nicht.
Das war auch nicht zu erwarten.
Aber verbissen machen sie weiter.
»Hey Mara«, sagt Eddy, zu mir tretend, »die Sache mit den Geistern
klingt schon reichlich unwahrscheinlich. Aber von dir ist man ja einiges
gewohnt. Ich will nur sagen, wenn du das Schlauchboot nimmst oder
sonst wie verschwindest – wir werden alle hier warten. Versprochen.«

051.JPG



Mehr kann ich nicht erwarten, denn keiner der Freunde
wird mich in diesen Kampf begleiten können.

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 Betreff des Beitrags: Re: Tagebuch von Mara
BeitragVerfasst: Sa Jul 08, 2017 18:06 
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Ehe wir untertauchen, werfe ich noch einen Blick zurück und
sehe Eddy, wie er das Schlauchboot auf die Rückseite der Insel
fährt. Er will wohl den Eindruck erwecken, als sei ich mit dem
Boot unterwegs. Ich ja auch glaubwürdiger als ein Tauchgang
mit Meermenschen.

052.JPG



Von Tauchgang kann auch nicht wirklich eine Rede sein. Wir
schwimmen nur kurz, dann lassen wir uns einfach sinken. In
Gegenwart von Seepferd und Meermaid können wir atmen, als
seien wir an Land. Die Kikis freuen sich riesig, Jeder Fisch, jede
Qualle, jedes noch so kleine Lebewesen unter Wasser ruft ihre Neugier.

053.JPG



Auf dem Meeresboden ist es kein weiter Weg mehr bis zum Ziel.
Die kleinen Kikis laufen sofort los und begrüßen die jungen Meer-
menschen. Und die sind begeistert von den Kikis. Sie schwimmen
und spielen zusammen.

054.JPG



Elona bringt mich zu ihren Eltern.
»Ich habe es euch gesagt: Sie kommt. Mit Maras Hilfe werden
wir den Zauberstab zurück gewinnen.«
»Ruhig, Tochter«, mahnt der Vater. »Du weißt, dass wir
nicht in den Krieg ziehen werden.«
»Es ist kein Krieg«, schimpft Elona, »es ist nur ein Kampf.
Wir brauchen das Siegel.«
»Der Stab befindet sich aber an Land«, erinnert die Mutter.
»Und dort wird Mara ihn für uns holen«, bestätigt Elona.

055.JPG



Der Vater bleibt stur. Da greift Elona meine Hand und führt
mich zu einem jungen Meermann.
»Das ist Marus«, stellt sie ihn mir vor. »Er ist mein Bräutigam.
Aber ohne den Stab kann er nicht heiraten. Meeresleute ohne
Zauberkraft sind nicht sehr anerkannt.«
»Und du wartest jetzt schon einhundertfünfzig Jahre auf deine
Hochzeit?«, entfährt es mir verblüfft.
»Wir schöpften Hoffnung, als ich das Siegel bei den Piraten
entdeckte«, nickt Marus. »Es öffnet den Weg zum Schatz des
Kapitäns. Aber da der an Land ist ...«

056.JPG



Elona und Marus versuchen nun, gemeinsam den Vater von
der Notwendigkeit einer Schlacht zu überzeugen. Ich habe aber
nicht den Eindruck, als wenn der Herr des Meeres hierzu bereit
sei. In gewisser Weise ist das verständlich. Er will alle seine Leute
beschützen und nicht nur die Tochter glücklich sehen.

057.JPG



Ich rede mit ein paar Meermaids. Sie bestätigen meine Vermutung.
Manchmal greifen die Geisterpiraten hier an. Doch das ist nicht so
schlimm. Die Meeresbewohner wissen sich zu wehren. Aber ein
Angriff auf diese Geister würde bedeuten, sich deren Kanonen
auszusetzen. Das ist viel zu gefährlich.

058.JPG



Es hat keinen Zweck. Der Meeresherrscher lässt sich nicht
umstimmen. Elona und Marus sind traurig.
»Wir haben Bruno und wenn die Riesenkrabbe mitmacht,
dann sind wir auch so eine Armee«, tröste ich die beiden.
»Ich denke, notfalls versuchen wir es ohne euren ganzen Clan.«

059.JPG



Marus wird uns zumindest zeigen, wo das Siegel ist.
Danach sehen wir weiter.

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 Betreff des Beitrags: Re: Tagebuch von Mara
BeitragVerfasst: Sa Jul 08, 2017 20:13 
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Einfach super Mara :dank
Solltes du verstärkung aus Meerkoenigsreich brauchen, :pfeif ein wink genügt.
:gruebel :pfeif die Fürsten der der Meere müssen oft (streng/stur oder am Standpkt festhalten ) so handelt dein Herr des Meeres schon richtig er muß das ganze im Blick haben :pfeif :wink :kicher
ps: ich werde den Herrn dieses Meeres nicht im Stich lassen :nana
das Geisterpiratenproblem kennen wir eine seite der tief dunkeln Seite der Macht :gruebel :pfeif :wink
:kavalier
mk
ps dein Soffhintergrund einfach spitze dieser samtstoff lässt die Fraben der Figuren richtig gut wirken :dank

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Meerkoenig
viewtopic.php?f=51&t=45625
viewtopic.php?f=89&t=54155#p706990
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 Betreff des Beitrags: Re: Tagebuch von Mara
BeitragVerfasst: So Jul 09, 2017 17:47 
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Es will uns niemand helfen. Also ziehen Marus, Elona und ich
allein los. Einfach mal schauen, was uns erwartet. Wir halten
natürlich Abstand und achten darauf, nicht entdeckt zu werden.
»Dort ist ihr Quartier«, flüstert Marus.
»Viel ist ja nicht übrig von Black Birds letztem Schiff«, staune ich.
»Leider haben sie viele Kanonen«, antwortet Elona.

060.JPG



Ich zähle vier Kanonen und einen ganzen Haufen Geisterpiraten,
die sehr aufmerksam die Umgebung im Auge behalten.
Sie scheinen leicht nervös zu sein.

061.JPG



»Ziemlich viel los heute«, murrt einer. »Die verdammten
Krabben können ordentlich zwicken.«
»Bleib halt oben, wenn du Angst hast«, spottet sein Kamerad.
Elona lächelt still. Das ganze Kleingetier hier wuselt nur herum,
um die Piraten von uns abzulenken.

062.JPG



»Jetzt kommen die Mistviecher schon aufs Schiff«, brummt ein anderer.
»Sie werden uns kaum entern wollen«, lachen andere.
»Kümmert euch nicht drum«, befiehlt herrisch ein weiterer.
»Achtet lieber darauf, dass keine weiteren Haie kommen.«
»Ich habe seit Wochen keinen Hai mehr gesehen«, meint einer wegwerfend.

063.JPG



Einen direkten Angriff können wir nicht wagen. Zwar haben
wir Bruno bei uns sowie das große Seepferd, das irgendwie
in ihn verliebt ist und auch die Riesenkrabbe, aber gegen
Kanonen nutzt das nicht viel.

064.JPG



»Befindet sich das Siegel im Innern des Wracks?«, will ich wissen.
»Da gibt es kein wirkliches Inneres mehr«, wehrt Marus ab.
»Hinter der Kanone – die blaue Kiste. Siehst du sie?
Da drin ist das Ding.«
»Ich sehe keine Möglichkeit, sich da anzuschleichen und
das Siegel zu stehlen«, muss ich zugeben.

065.JPG



»Und wer von denen ist Black Bird?«, hake ich nach.
»Der mit dem langen Bart?«
»Nein, die Hakenhand mitten auf dem Schiff«, antwortet Elona.
»Es geht manchmal ein geisterhaftes Schimmern aus von ihm.
Er ist wirklich böse.«

066.JPG



Wir beraten und überlegen, welche Möglichkeiten wir haben.
Aber alles, was uns einfällt, wird auch gleich wieder verworfen.
Es gibt keinen verlustfreien Weg und natürlich möchten wir
nicht, dass irgendwer – sei es Meeresbwohner oder nicht,
verletzt oder gar getötet wird.

067.JPG



Zumindest sind wir in unserer Deckung halbwegs sicher.

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 Betreff des Beitrags: Re: Tagebuch von Mara
BeitragVerfasst: Mo Jul 10, 2017 17:52 
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Marus erträgt das Warten nicht mehr. Sein Stab ist so nahe.
Er will ihn holen. Elona bedrängt ihn, da es viel zu gefährlich
sei. Er lässt nicht mit sich reden.
»Ich schleiche mich an«, beharrt er. »Wenn ich entdeckt werde,
muss dein Vater mir ja zu Hilfe kommen.«

068.JPG



Er nickt mir aufmunternd zu, dann schwimmt er davon, zieht
einen Bogen und nähert sich dann seitlich von hinten dem Wrack.
Marus hält sich dicht am Boden, Muränen schwimmen aufgeregt.
Er hat sie versehentlich aufgescheucht.

069.JPG



»Bruno, meinst du, du kannst die Piraten ablenken? Also einfach
mit großem Abstand schwimmend dich kurz sehen lassen? Nur
kurz – sie sollen keine Zeit haben, die Kanonen auf dich auszurichten.«
Bruno schaut mich mit großen Augen an, legt den Kopf schief
und scheint zu überlegen.

070.JPG



Dann paddelt er los. Bruno schwimmt richtig gut, obwohl er
ja keine Flossen hat. Die Piraten werden aufmerksam.
»Ein Monster!«, rufen sie.
»Knallt es ab«, verlangt Black Bird.

071.JPG



Sie kommen nicht dazu, die Kanonen auszurichten, denn die
Riesenkrabbe bewegt sich nun recht flott in der Nähe des Wracks.
Das lenkt die Piraten erst einmal ab. Bruno geht schon wieder in
Deckung und auch die Krabbe sucht das Weite.

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 Betreff des Beitrags: Re: Tagebuch von Mara
BeitragVerfasst: Mo Jul 10, 2017 17:56 
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Mega-Klicky
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Marus hat das Wrack erreicht. Er versucht, die Kiste zu fassen.
Doch der Bärtige hat ihn gesehen.
»Was für ein schmucker Fisch«, höhnt er. »Wollen wir ihn
zum Abendbrot verspeisen, Kapitän?«

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»Sperrt ihn in den Lagerraum. Der bringt ein hübsches
Lösegeld«, befiehlt Black Bird.
Lagerraum ist vermutlich übertrieben, da der Unterteil des Schiffes
weitgehend zerstört ist. Aber immerhin existiert das Gitter noch,
unter dem Marus nun eingeklemmt wird.
Allein kommt er da nie wieder heraus.

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»Was soll das denn!«, ruft der Bärtige irritiert, als nun unzählige
Krabben, Seesterne und anderes Meeresgetier kommen und
sich über das Gitter legen.
»Seine kleinen Freunde wollen ihn wohl trösten«, lacht Black Bird.
»Lasst sie nur. Dann ist er nicht so einsam.«
Alle lachen auf sehr böse und höhnische Art.

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Elona ist verzweifelt.
Ich versuche, sie zu trösten, aber finde die richtigen Worte nicht.
»Wir bleiben in seiner Nähe«, verspreche ich. »Sie wollen ihm ja
nichts tun, sondern Lösegeld erpressen. Uns fällt schon etwas ein.«
»Wenn sie nur keine Kanonen hätten«, weint sie.

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»Ki Ki, Ki Ki!«, ruft der Kleine.
»Was ist denn?«
Kiki fuchtelt wild mit den Armen. Er erzählt etwas. Aber ich
verstehe ihn nicht so recht. Aber die Kikis verstehen ihn
natürlich und wedeln nun ebenfalls mit den Armen.

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»Und du meinst, das hilft?«, zweifelt Elona, als ich ihr Kikis Idee erzähle.
»Es ist immerhin eine Chance«, antworte ich. »Meinst du, sie kommt?«
»Du hast ihr Junges gerettet. Natürlich wird sie helfen.«

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Wenigstens haben wir nun etwas Hoffnung.

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 Betreff des Beitrags: Re: Tagebuch von Mara
BeitragVerfasst: Di Jul 11, 2017 10:14 
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Mega-Klicky
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Funktionieren die Kanonen unter Wasser?
Werden doch bei nassen Schwarzpulver nur Rohrkrepierer.
Mmmh, spannend.

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